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Feier zur Kooperation zwischen dem
Jugendzentrum Nord e.V. und der Rosa-Parks-Schule





Die Kooperation zwischen einem Jugendzentrum und einer Schule ist sicherlich
nichts Neues, aber diese Kooperation zwischen dem Jugendzentrum Nord e.V. und der Rosa-Parks-Schule
ist schon etwas Besonderes.

Wie gut diese Zusammenarbeit für die etwa 1000 Kinder unserer Schule funktioniert,
zeigte der Festakt am   9. Januar 2020 eindrucksvoll.


Unter dem Motto „Unsere Kooperation ist erwachsen geworden“ feierten nicht nur Kinder und Jugendliche mit Lehrerinnen und Lehrern im Jugendzentrum an der Beethovenstraße, sondern auch Bürgermeister Toplak, Landtagsabgeordneter Carsten Löcker, die Amtsleitungen Heidrun Lange (Jugendamt) und Jörg Kersten (Amt für Schule und Bildung), um nur einige zu nennen.


                                                        

„Die Jugendlichen haben die Zusammenarbeit eigentlich mit den Füßen eingefordert“, erklärt die Leiterin des Jugendzentrums Gisela Groth.
„Lange vor den ersten Gesprächen zur Zusammenarbeit standen sie immer wieder vor der Tür, wollten in der Mittagspause das Jugendzentrum nutzen – trotz Verbot der Schule.“

Die Bedeutung und die Leistung der Kooperation für alle Beteiligten zeigte eindrucksvoll der vom Jugendzentrum gedrehte Film: Interviews und Projekte wie der Mädchenclub oder der Fitnessbereich wurden hier ebenso gezeigt wie auch Unterrichtsprojekte.

                                                          

Stephanie Brzoza, unsere Schulleiterin, sagte dazu:

„Das Jugendzentrum ist nicht nur ein Freizeitbereich für Schülerinnen und Schüler. Hier finden ebenso fachliche Unterrichtsprojekte statt, so dass die im Gesetz geforderte Bildungspartnerschaft hier wirklich geschaffen werden konnte“.

Vor allem aber, so betonen die beiden Leiterinnen der Institutionen, finden Kinder und Jugendliche eine Anlaufstelle von 8 bis 20 Uhr. Ihr gemeinsamer Dank gilt daher auch der Stadt Herten, die die Zusammenarbeit unterstützt.

Nach dem offiziellen Festakt, der von musikalischen Beiträgen der Schülerband des 7. und 8. Jahrgangs unter der Leitung von Bernd Goralski mitgestaltet wurde, blieb bei Kaffee und Kuchen noch viel Zeit für Gespräche rund um die Kooperation – die gelebte gemeinsame Verantwortung für 1000 Kinder und Jugendliche der Stadt.

     

  

Der Link zum Video ist in Arbeit.


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