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Eröffnung am 23. Mai 2014Lesecluberöffnung_2





Der Leseclub der Rosa-Parks-Schule (RPS), den Schulleiter Ludger Müller am  Freitag 23. Mai eröffnete, ist eine von insgesamt 200 „Medienoasen“ in Deutschland, die Schulen, Freizeiteinrichtungen etc. mit Hilfe der „Stiftung Lesen“ bereits installiert haben bzw. derzeit installieren. Dem Konzept – Lesen in freizeitorientierter Atmosphäre für sechs- bis zwölfjährige Kinder –, liegt ein „Tandem-Modell“ zugrunde: Zwei Bündnispartner in einer Stadt finden sich zusammen, um dieses Angebot zu planen und durchzuführen. Als Bündnispartner für Herten hat die RPS den Caritasverband gewinnen können. Als dessen Vertreterin war Freia Lukat bei der Eröffnung anwesend. 

 
Lesecluberöffnung_5Während die RPS für die fröhlich-bunte Einrichtung des Clubs gesorgt hat, der sich in der großzügig angelegten Schulbibliothek befindet, hat die „Stiftung Lesen“ neben dem Konzept ein umfangreiches Medienpaket eingebracht. Rund 450 Bücher, digitale Medien sowie Kinder- und Jugendzeitschriften im laufenden Abonnement warten auf die jungen „Leseratten“. Wer selbst lesen möchte, kann sich in eine ruhige Ecke zurückziehen, für alle anderen stehen Vorlesestunden auf dem Programm.


Aber auch die Kreativität wird nicht zu kurz kommen: So bieten zwei Lehrerinnen, Mitarbeiter der Schulbücherei und ehrenamtliche Bildungsbotschafter mehrmals in der Woche  Mal- und Bastelaktionen, die Symbiose von Literatur und Musik, Schreib- und Theaterworkshops oder Poetry Slams an. Weiteren Themen und Offerten sind dabei keine Grenzen gesetzt. 



Ein Teil der außerschulischen Angebote ist für die fünften und sechsten Klassen der Rosa-Parks-Schule konzipiert worden. Darüber hinaus freuen wir uns auch sehr über die Teilnahme einiger Grundschulen sowie der Christy-Brown-Schule, die bereits Programme „gebucht“ haben. Da der Leseclub ein Freizeitangebot für die gesamte Stadt sein soll, sind aber selbstverständlich alle interessierten Kinder herzlich willkommen. 

 
Kontakt RPS-Leseclub: Steffi Brzoza, Didaktische Leitung, Tel.: 02366 / 303720

Hier geht es zur Bildergalerie
 
 
 
Die „Stiftung Lesen“ mit Sitz in Mainz richtet die Leseclubs im Rahmen des Förderprogrammes „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ein, das das Bundesministerium für Forschung und Bildung aufgelegt hat. Ziel der Initiative ist es, die Lesemotivation und Lesekompetenz zu steigern – vor allem bei Kindern, die normalerweise ungern zu einem Buch greifen. 


„Je mehr Freude Kinder am Lesen entwickeln, desto besser können sie in der Regel später lesen“, erklärt Wolf Borchers, der zuständige Projektmanager der Stiftung Lesen. „Lesefreude sollte daher so früh wie möglich geweckt werden. Wir hoffen, dass wir mit den unterschiedlichen Partnern in ganz Deutschland noch viele weitere Leseclubs einrichten werden.“


Lesecluberöffnung_1Die „Stiftung Lesen“ ist ein anerkannter, kompetenter und unabhängiger Partner sowie Anwalt für das Lesen. Sie fördert Lesekompetenz und Zugänge zum Lesen für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen in allen Medien. Als operative Stiftung führt sie in enger Zusammenarbeit mit Partnern – Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen – Forschungs- und Modellprojekte sowie breitenwirksame Programme durch. Die „Stiftung Lesen“ wurde 1988 gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. 

 
Pressekontakt „Stiftung Lesen“: Esther Dopheide,  Tel.: 06131 / 2889036, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
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