Musik
Warum ein Musikprofil ?
„Die PISA-Studie ist missverstanden, wenn wir jetzt das Pauken anfangen und das Musizieren ausfallen lassen.“ (Johannes Rau 2003) | ![]() |
Viele Untersuchungen zum erweiterten Musikunterricht kommen übereinstimmend zu folgenden Ergebnissen:
Soziale Kompetenz und somit Teamfähigkeit werden nachhaltig verbessert.
Soziale Urteilsfähigkeit und die Fähigkeit aus Erfahrungen zu lernen wächst nachweislich.
Erweiterte Musikerziehung ist demnach eine Maßnahme der Gewaltprävention.
Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen musikalischer Begabung und Intelligenz, der IQ-Wert steigt mit zunehmender Musikalität.
Konzentrationsdefizite werden ausgeglichen.
Positive Effekte für die Persönlichkeitsbildung sind eindeutig nachweisbar.
FAZIT
Wir müssen „in unseren allgemein
bildenden Schulen das Fach Musik vom
Rand in die Mitte rücken“. (H.G. Bastian)Aufbau der Klasse Musik
Im 5. und 6. Jahrgang fünf Stunden Musikunterricht pro Woche:
2 Stunden allgemeiner Musikunterricht einschließlich Stimmbildung und Chor
1 Stunde Instrumentalunterricht (Blasinstrumente) in Kleingruppen
1 Stunde Registerprobe (gleiche bzw. verwandte Instrumente werden zusammengefasst.)
1 Stunde gemeinsames Musizieren im Klassenverband
Im 7. und 8. Jahrgang vier Stunden Musikunterricht pro Woche:
2 Stunden allgemeiner Musikunterricht
1 Stunde Instrumentalunterricht in Kleingruppen (Blasinstrumente/ Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug)
1 Stunde Orchester/Bandprobe
Im 9. und 10. Jahrgang vier Stunden Musikunterricht proWoche:
Hier steht die Arbeit an Projekten im Vordergrund: Vorbereitung und Durchführung von Konzerten
Die Schwerpunktbildung im musischen Bereich kann ergänzt werden durch dieWahl von „Darstellen und Gestalten“ als Wahlpflichtfach ab Klasse 6.
mehr Informationen ( als PDF Datei) erhalten Sie durch Anklicken diese Links
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. September 2009 um 21:20 Uhr




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