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21.09.2022





Hier einige Eindrücke vom Besuch der Schulministerin des Landes NRW, Frau Feller.



Eine große Runde hatte sich im Forum der RPS versammelt.
Schulministerin Frau Feller war zu Gesprächen mit Vertretern und Vertreterinnen der Rosa-Parks-Schule sowie der Stadt und des Kreises nach Herten gekommen.



Intensiv und offen wurde über die Erfolge und die Defizite in verschiedenen Bereichen des Schullebens diskutiert.



Frau Feller zeigte sich sehr aufgeschlossen und interessiert, einmal aus erster Hand zu erfahren, wo es - nicht nur - der Rosa-Parks-Schule unter den Nägeln brennt.

 

In trotz aller Ernsthaftigkeit der aufgezeigten Probleme durchaus lockerer Atmosphäre informierten Schulleiterin Frau Brzoza und ihr Stellvertreter Herr Hohlmann die Ministerin über die zahlreichen Facetten der Arbeit an der RPS. Dabei kamen sowohl Erfolge, z.B. bei den Bildungswegen vieler Schüler und Schülerinnen, als auch Probleme der Schule, z.B. die mehr als angespannte Personallage, zur Sprache.

Auch Vertreter und Vertreterinnen einzelner Fachbereiche der RPS - Inklusion, Berufsvorbereitung, Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern - gaben Einblicke in ihre Arbeit. Elternvertreter Herr Pospiech (Im Bild oben links neben Frau Brzoza) gab der Ministerin mit auf den Weg, die aus Elternsicht undurchsichtigen Zuständigkeiten vielleicht einmal etwas durchsichtiger zu gestalten. Werden doch aus seiner Erfahrung Anfragen von Eltern oft von einem zum anderen Büro mangels Zuständigkeit weitergereicht.



Nach einer guten Stunde endete der Gedankenaustausch. Alle Beteiligten vermittelten das Gefühl, dass die wesentlichen Probleme angesprochen wurden und nach Möglichkeit im Schulministerium auf die Agenda genommen werden. Auch wenn sicher keine kurzfristigen Lösungen zu erwarten sind, bleibt doch zu hoffen, dass mittel- und längerfristig an entscheidenden Stellschrauben gedreht werden wird, um die Situation der Rosa-Parks-Schule, aber auch vieler ähnlich strukturierter Schulen in NRW zu verbessern.



Mit einem Blumenstrauss in den Farben der RPS und einem Buch über Rosa Parks, die Namensgeberin der Schule, verabschiedete Schulleiterin Frau Brzoza die Ministerin, die anschließend zu weiteren Terminen im Land aufbrach, nachdem noch einige Fotos vor dem Portrait von Rosa Parks gemacht werden konnten.


 





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